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Close2real-medizinwiki ist eine Wiki Plattform, auf der Ärzte ihr Expertenwissen vernetzen können ? peer to peer. Im Unterschied zu Wikipedia bei close2real-medizinwiki erhalten Sie gesichertes und umfangreiches Expertenwissen. Und Sie können dabei mitmachen!

Der allergrößte Teil aller Inhalte wird frei zugänglich sein. Für einen kleinen Teil der Inhalte, speziell in den Bereichen, die nach dem Heilmittelwerbegesetz als Therapieinformation anzusehen sind, ist eine Registrierung und ein Nachweis der Approbation erforderlich.

Unsere Ziele

Ärzte aller Fachrichtungen zu vernetzen und ihnen zu ermöglichen, ihr Fach- und Spezialwissen zu teilen, sich darüber auszutauschen und unter einer freien Lizenz auf einer exklusiven Fachplattform zu veröffentlichen.

Die Qualität in der Medizin auf hohem Niveau zu erhalten nach den Prinzipien der evidenzbasierten Medizin und Best-Practice.

Was wir Ihnen bieten:

·        unsere Inhalte und Medien kostenlos zu lesen und auszudrucken

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·        eine kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen

·        selbst Inhalte bei zusteuern, zu bearbeiten, zu kommentieren und zu korrigieren

Was wir von Ihnen brauchen:

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·        Keine Verstöße gegen Urheber- oder andere Rechte

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Was uns wichtig ist:

·        Freie Inhalte: Der allergrößte Teil aller Inhalte wird frei zugänglich sein. Nur für einen kleinen Teil der Inhalte, speziell in den Bereichen, die nach dem Heilmittelwerbegesetz als Therapieinformation anzusehen sind, ist eine Registrierung und ein Nachweis der Approbation erforderlich.

·        Keine ärztliche Beratung: Alle Inhalte dienen ausschließlich der Wissensvermittlung und Fortbildung von Ärzten und sind in keinem Fall eine professionelle Beratung

·        Kostenfrei: Die Nutzung von close2real.medizinwiki ist kostenlos, auch in dem Teil, der die  Registrierung voraussetzt. Dort wird es perspektivisch wie in Fachzeitschriften Werbung geben, um das close2real.medizinwiki zu finanzieren. Von allen Einnahmen in diesem Bereich werden 50% an die Autoren ausgeschüttet: nach einem Schlüssel, der die Nutzungsintensität und die Relevanz berücksichtigt.

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Diskussionen

    Siehe auch

    Literatur

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    Mein Medizinwiki

    Bislang fehlen große, randomisierte kontrollierte Studien, die eindeutig den Nachweis liefern, dass die medikamentöse oder interventionelle Rhythmuskontrolle der Frequenzkontrolle unter prognostischen Gesichtspunkten überlegen ist. Es sind die Ergebnisse kleinerer Studien zur Katheterablation von VHF, die darauf hinweisen, dass sich u. U. eine Prognoseverbesserung erzielen lässt.

    Eine Rhythmuskontrolle als wesentliche Strategie der Behandlung von VHF ist insbesondere in folgenden Situationen sinnvoll:
    • bei jüngerem Lebensalter,
    • bei bedeutsamer subjektiver Symptomatik (trotz adäquater Frequenzkontrolle),
    • bei einem höheren körperlichen Aktivitätsniveau,
    • bei kurzer Arrhythmieanamnese (z. B. <1 Jahr),
    • bei VHF-bedingter Tachykardiomyopathie und/oder
    • bei nur gering ausgeprägter oder gar fehlender bedeutsamer struktureller Herzer­krankung.

    Als Therapieoptionen steht die medikamentöse Rhythmuskontrolle mittels Antiarrhythmika und abladierenden Verfahren zur Verfügung. Bei Anwendung von Antiarrhythmika erfolgt bei persistierendem VHF i. d. R. eine elektrische Kardioversion die zum Ziel hat den Sinus­rhythmus wiederherzustellen.

    Klinik Wiki

    Das ist besonders zu beachten:

    1) Die aktuellen Leitlinien empfehlen, bereits frühzeitig eine Kombinationstherapie mit einem Digitalispräparat einzusetzen. Studiendaten, die die Sinnhaftigkeit dieses Vorgehens begründen, fehlen. Zudem wird auch eine initiale Monotherapie mit Digitalis als sinnvoll angesehen. Bei paroxysmalem VHF kann eine Zunahme der Arrhythmieepisoden unter Digitalis resultieren.

    2) Grundsätzlich gilt, dass die Indikation zur Fortführung der Antikoagulation in erster Linie vom Vorhandensein von Risikofaktoren für einen Schlaganfall abhängt und nicht von der Wirksamkeit der medikamentösen Rhythmuskontrolle, deren Beurteilung in vielen Fällen schwierig ist.

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